Gestern war ich mit meinem Hund Woody spazieren.
Wir gingen durch die Neubausiedlung. 30er-Zone, Ferien, viele Kinder, viele Gärten. Trampoline. Kinder, die im Pool planschten.
Dann die wütende Stimme einer Mutter aus dem Garten.
„Ich sag’s jetzt zum letzten Mal. Wenn ihr nicht sofort eure Sachen von der Terrasse räumt, schmeiß ich alles in die schwarze Tonne! Ich zähl bis drei! Eiiiiiins … Zweiiiiiiii …“
Sie schrie, und bei der Zwei überschlug sich ihre Stimme.
Ich musste ehrlich gesagt zuerst ein bisschen grinsen, aber:
Meine Kinder sind längst erwachsen, ausgezogen und auf meinem Balkon bleibt schon lange kein Spielzeug mehr liegen.
Bei den nächsten Schritten fühlte ich mich zurückversetzt.
Auch ich habe diesen Satz gesagt. Auch ich bin laut geworden. Öfter, als mir lieb war.
Beim Weitergehen dachte ich immer wieder daran.
Der Spruch hat bei mir damals auch nicht geholfen. Das Schreien auch nicht.
Und wenn, dann nur kurz. Weil ich gedroht hatte, Spielzeug wegzuschmeißen.
Warum schreie ich mein Kind an?
Warum schreie ich mein Kind eigentlich an, wenn ich es doch gar nicht will?
Ich wusste eigentlich, „wie doof“ dieses Anzählen war. Schon nachdem ich ihn ausgesprochen hatte.
Aber es ist so menschlich, dass einem irgendwann der Kragen platzt. Nach dem zehnten Mal Bitten, nach dem zwanzigsten Mal Erklären, ist einfach Schluss.
Aber es war mir auch peinlich.
Haben die Nachbarn es gehört? Schon wieder?
Bin ich jetzt die hysterische Mama von nebenan?
Die Mama, die ihre Kinder nicht im Griff hat und „ständig“ laut wird?
Aber was soll ich denn machen?
Sie hören ja einfach nicht!?!
So kann es nicht bleiben.
So eine Mama will ich nicht sein.
So will keine Mama sein.
Aber wenn sich nichts ändert, bleibt es genauso.
Das Drohen, das schlechte Gewissen danach, das Gefühl, laut geworden zu sein, ohne dass es überhaupt etwas gebracht hat.
Jahre später
Heute, Jahre später, würde ich so gerne in diesen Garten laufen, die Mama in den Arm nehmen und sagen: Ich kenne das so gut! Ich weiß, wie du dich fühlst. Ich weiß, warum du dein Kind manchmal anschreist, obwohl du es nicht willst, weil ich selbst nicht anders konnte. Aber ich habe etwas für dich entwickelt!
Etwas Kleines.
Kein Hexenwerk.
Kein Ratgeber mit 200 Seiten.
Aber etwas, das ich mir damals gewünscht hätte.
Genau in diesen Momenten.
Und ich beobachte in so vielen Alltagssituationen: Das Problem hatte nicht nur ich, und es ist bis heute nicht verschwunden. Es ist überall. In jeder Siedlung, in jedem Garten, in jedem Freizeitpark, im Kindergarten, in der Schule und zu Hause. An jedem Tag des Jahres.
FeenStaub
Weil es so klein, aber gleichzeitig so wirksam ist, habe ich es FeenStaub genannt.
Ich zeige dir im ersten Schritt, was dir SOFORT hilft, nicht mehr auszurasten.
Und im zweiten, wie ihr es als Familie schafft, dass es bald gar nicht mehr so weit kommt.
Und das Schönste ist, es funktioniert!
Eine Mama hat mir geschrieben: „Ich war im Begriff zu schreien, dachte zum Glück an deine 4-Schritte-Notbremse. Ich kam nur bis zum dritten Punkt. Da war die Situation schon vorbei und ich brauchte gar nichts mehr machen oder sagen. Echt super. Das mache ich jetzt öfter.“
Und eine andere: „Bruno war ruckzuck im Bett, ohne Diskussion, ohne Geschrei.“ Ihr Mann meinte danach nur: „Ich dachte zuerst: Was für ein Schwachsinn. Aber jetzt weiß ich, warum Steffi sich die Alltagszauberin nennt.“ Kein stundenlanges Diskutieren mehr. Einfach nur: Bruno macht es.
Deine Entscheidung
Es gibt 2 Möglichkeiten:
Du änderst nichts und zählst weiterhin erfolglos bis 3. 😉
Oder du testest meinen FeenStaub für 17 Euro und schaust, ob mein Weg auch der bessere für dich und deine Familie ist. Völlig ohne Risiko, mit 14 Tagen Rückgaberecht.
Ich wünsche dir zauberhafte Momente. Als Mama. Und als du.
Deine Steffi 🧚♀️
Und falls du wissen willst, was noch alles hinter dem Ausrasten stecken kann: Lies auch, was passiert, wenn dein Kind wegen Kleinigkeiten ausflippt.

